James Camerons lang erwarteter dritter Teil des Avatar-Franchise, Avatar: Fire and Ash, hat nach ersten Vorführungen eine erste Welle von Rezensionen erhalten.
Journalist*innen und Filmkritiker*innen loben den Film überwiegend als visuell atemberaubendes und ambitioniertes Kinospetakel, wobei einige eine gewisse narrative Wiederholung bemerken.
Der Kinostart ist für den 19. Dezember 2025 geplant.
Kritische Reaktionen und herausragende Darstellungen
Frühreaktionen heben hervor, dass Avatar: Fire and Ash technische Grenzen verschiebt und mit seiner Immersion überzeugt; viele Rezensent*innen betonen, er stehe sinnbildlich für das Kinoerlebnis.
Courtney Howard, US-Filmjournalistin, nannte ihn mutig, brillant und großartig und hob die emotionale Wucht und das Spektakel hervor. Perri Nemiroff, amerikanische Kritikerin, betonte die gestiegene Komplexität und meinte, der Film fühle sich wahrhaft wie eine Fahrt an.
Die Handlung folgt der Familie Sully, die nach dem Tod ihres Sohnes Neteyam mit ihrer Trauer ringt. Sie treffen auf einen neuen, aggressiven Na’vi-Stamm, bekannt als die Ash People, angeführt von Varang.
Die Rolle wird von Oona Chaplin verkörpert, die dem hiesigen Publikum vor allem aus Game of Thrones bekannt ist. Chaplins Auftritt wird vielfach hervorgehoben und als Bereicherung des Ensembles gefeiert.
Visuelle Höhepunkte und Ausblick für das Franchise
Während die Bilder und Actionszenen als geradezu außerirdisch und als verblüffende filmische Leistung gefeiert werden, wird wiederholt angemerkt, dass der Film erzählerisch teilweise auf bekannten Pfaden wandelt.
Trotzdem überwiegt der Tenor, dass der Film Fans des Franchise ein fesselndes, emotional packendes Erlebnis bietet.
Die Avatar-Reihe ist für ihre rekordverdächtigen Einspielergebnisse berühmt. Der erste Teil ist weiterhin der erfolgreichste Film aller Zeiten, Avatar: The Way of Water belegt Rang drei.
Die Zukunft des Franchise hängt nun vom Erfolg von Fire and Ash ab. Regisseur James Cameron plant insgesamt fünf Teile; große Teile des vierten Films sind bereits abgedreht.

